Geomantie und Radiästhesie

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Winkelrute

Geomantie und Radiästhesie

Geomantie heißt so viel wie „Lesen in den Spuren des Sandes“.

Es umfasst sowohl die Betrachtung der uns umgebenden Elemente Erde, Feuer, Wasser und Luft, als auch den Raum und die Energie dazwischen, den Äther. Kurz gesagt ist es die Bestandsaufnahme meines Lebensraumes.

Ob wir es glauben oder nicht, der Bereich vom Boden unter meinen Füßen bis zum Horizont hat Einfluss auf mein Leben. Radiästhesie ist die Strahlenfühligkeit und bedeutet prinzipiell „Wahrnehmung mit allen Sinnen“.

Ob es  nun geobiologische Zonen wie Wasseradern oder Gitter sind, deren Kräfte man nutzen kann oder meiden soll, Materialien, Farben, Formen, Licht, usw.,  mit allem steht der Mensch in Verbindung und unterstützt oder schwächt ihn. Pendel und Rute sind die Werkzeuge um diese Zonen anzuzeigen.

Lecherantenne
Muten am Plan
Drehwuchs durch Störzonen

Details - Geomantie und Radiästhesie

Bei der geobiologischen Untersuchung werden mit Hilfe von Ruten oder Pendel die biologisch relevanten Erdstrahlen vor Ort festgestellt. Die geobiologische Messung umfasst die Untersuchung aller Störzonen (Wasseradern, Verwerfungen…) und der stärkeren Reizzonen von Netzgitterlinien (Diagonalnetz-/Currygitter, Globalnetz-/Hartmanngitter, Blitzgitter,… )

·         Beobachten und Bewerten

Die Natur und hier vor allem die Pflanzen - und Tierwelt zeigen uns, in welchem „Umfeld“ und auf welcher „Erde“ wir leben, soweit sie vom Menschen noch nicht verdorben wurde. Zeigerpflanzen (Brennesseln, Holunder, Ampfer,…), der Wuchs der Bäume und Sträucher (Dreh – u. Schrägwuchs, Zwieselung,…) Strahlenflüchter (Hunde, Kühe, Pferde, Vögel,…) oder Strahlensucher (Katzen, Ameisen, Bienen,…)geben Auskunft über vorhandene Strahlungen und Zonen auf und unter der Erde.

·         Vergangenheit und Zukunft

Wichtig ist auch, was sich auf dem Grundstück schon alles „abgespielt“ hat und wohin sich der Mensch und die Natur entwickeln werden (Kriegsschauplätze, Infrastruktur, Parks,…)

·         Außenuntersuchung

Bei der Außenuntersuchung werden die geobiologischen Reiz- und Störzonen möglichst im gesamten äußeren Umfeld des Hauses/Wohnung festgestellt. Die Außenuntersuchung ermöglicht eine unbeeinflusste Messung der Erdenergien und dient zur neutralen Vorbereitung und Kontrolle der Messungen im Innenraum.

·         Innenuntersuchung

Die Innenuntersuchung erfolgt in der Regel für den gesamten Wohnbereich, insbesondere für die Bereiche von vorhandenen und geplanten Schlafplätzen.

·         Wiedergabe der Untersuchungsergebnisse

Alle festgestellten Messpunkte der geobiologischen Stör- und Reizzonen werden örtlich markiert, so dass der Verlauf der jeweiligen Zonen sichtbar zu erkennen ist. Die Ergebnisse werden mit einigen Erläuterungen als Skizze in einem Kurzprotokoll festgehalten. Die maßstabsgetreue Zeichnung (i. d. R. Maßstab 1:100 / 1:50 od.1:20) ermöglicht die spätere Rekonstruktion der Untersuchungsergebnisse, z.B. für Stellplätze der Möbel in den Zimmern oder für Neuplanungen.

·         Beratung

Die Beratung umfasst die Bewertung der vorgefundenen geobiologischen Stör- und Reizzonen und deren Bedeutung für die gewünschte Nutzung der Räume (z.B. Schlafplatzauswahl). Sind vorhandene oder geplante Schlafbereiche (bzw. Dauerarbeitsplätze) von Störungen durch Erdstrahlen betroffen, werden, zur Vermeidung von negativen Auswirkungen, entsprechende Abstandsempfehlungen gegeben. Im Einzelfall kann die Untersuchung der individuellen Bioresonanzaspekte ergeben, dass bestimmte Gegenstände, Möbel oder Materialien im Zimmer verändert oder entfernt werden sollten.